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Halbe Brüder
11,99 € *
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Was haben ein deutscher Familienvater mit Hang zum Trickbetrug, ein verwöhnter, strebsamer Türke und ein draufgängerischer, rappender Afrikaner gemeinsam? Julian (Paul "SIDO" Würdig), Yasin (Fahri Yardim) und Addi (Tedros "TEDDY" Teclebrhan) finden es heraus, als sie ohne Vorwarnung beim Testamentsverwalter feststellen, dass sie Brüder sind und ihre gemeinsame Mutter gestorben ist. Die völlig unterschiedlichen Typen können sich auf den ersten Blick nicht leiden und würden auch schnell wieder ihrer Wege ziehen, wäre da nicht ihr ansehnliches, gut verstecktes Erbe, an das sie nur kommen, wenn sie an einem Strang ziehen.Geld kann man immer brauchen, sei es, um endlich aus dem Schatten des reichen Adoptivvaters zu treten, um die große Musikkarriere zu starten, oder einfach nur um das lästige rosa Inkassohäschen los zu werden. Die Drei raufen sich zusammen und machen sich auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Ihr turbulenter Roadtrip führt sie von Berlin über Frankfurt, Köln und Hamburg bis nach Fehmarn. Im Laufe ihrer Schnitzeljagd geraten sie in die Fänge von dealenden Omas, rachsüchtigen Geldeintreibern und mysteriösen Schönheiten. Ihre leiblichen Väter, die sie auf der Reise kennenlernen, bringen sie näher an das erhoffte Erbe, aber auch an den Rand des Wahnsinns. Die halben Brüder müssen einsehen, dass sie nur ans Ziel kommen können, wenn sie als Familie zusammenhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Ernst Ludwig Kirchner: Hieroglyphen
9,90 € *
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Malerei ist für Ernst Ludwig Kirchner ein Akt der Übersetzung. Die als "ekstatisch" empfundene Dynamik der Großstadt zeigt sich in Kirchners Bildern wie "Potsdamer Platz" in einem skizzenhaften Malstil, vor allem aber in einer stark formalen Verdichtung. Die runde Verkehrsinsel am Potsdamer Platz, auf der die hageren Damen posieren, sowie die in groben Strichen angelegten Figuren stehen für die Schemen der Großstadt - es sind nur noch Signale, Zeichen. Kirchner hat im Zusammenhang mit seinen Großstadtbildern von "Hieroglyphen als Ausdruckszeichen" gesprochen.Die "unmittelbare Ekstase", schreibt Kirchner, mündet bereits beim Zeichnen in "fertige Hieroglyphen". Die Vielfalt der visuellen Erfahrung wird reduziert auf Kürzel, auf sprechende Details wie Hüte, Schuhspitzen, Fensterlaibungen, Brückenbögen. So besteht die malerische Welt von Kirchner vor allem aus einer Welt der offenen Skizzen und Zeichen, der nicht immer vollständig lesbaren "Hieroglyphen".Die Ausstellung lenkt unterdiesem Fokus den Blick auf die 17 Werke der Sammlung der Nationalgalerie: vom frühen "Sitzenden Akt" der Dresdner Brücke-Zeit über die "Badenden am Strand (Fehmarn)" bis zu den so dicht angelegten Werken wie "Max Liebermann in seinem Atelier" im Spätwerk. Kaum ein Museum in Deutschland kann die Vielfalt im Schaffen von Kirchner so eindrücklich wiedergeben wie die Nationalgalerie mit ihrem Bestand. Zahlreiche Fotos von Kirchner, aber auch Bücher und Zeichnungen ergänzen den Katalog und verdeutlichen die kulturelle Aufgeladenheit der scheinbar so direkt und unmittelbar erscheinenden Bildwelten.Gerahmt wird die Ausstellung von zwei zeitgenössischen Arbeiten: die filmische Arbeit "Hidden Conference" von Rosa Barba zeigt die Sammlung der Nationalgalerie im Dämmerlicht des Depots, in der alle Konturen sich auflösen, die Sammlungsstücke zu Schemen ihrer selbst, zu fast geisterhaften Erscheinungen werden. Rudolf Stingel wiederum hat mit seiner großen malerischen Arbeit "Stafelalp" das Zeichenhafte der Fotografie ausgeleuchtet: obwohl die Malerei ganz auf den alten Kirchner-Fotos basiert, verschwimmen die Grenzen von Geschichte und Gegenwart.Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung "Ernst Ludwig Kirchner: Hieroglyphen" in der Neuen Galerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin vom 23. September 2016 - 26. Februar 2017. Die Ausstellung wurde durch die Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin organisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Ernst Ludwig Kirchner: Hieroglyphen
10,20 € *
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Malerei ist für Ernst Ludwig Kirchner ein Akt der Übersetzung. Die als "ekstatisch" empfundene Dynamik der Großstadt zeigt sich in Kirchners Bildern wie "Potsdamer Platz" in einem skizzenhaften Malstil, vor allem aber in einer stark formalen Verdichtung. Die runde Verkehrsinsel am Potsdamer Platz, auf der die hageren Damen posieren, sowie die in groben Strichen angelegten Figuren stehen für die Schemen der Großstadt - es sind nur noch Signale, Zeichen. Kirchner hat im Zusammenhang mit seinen Großstadtbildern von "Hieroglyphen als Ausdruckszeichen" gesprochen.Die "unmittelbare Ekstase", schreibt Kirchner, mündet bereits beim Zeichnen in "fertige Hieroglyphen". Die Vielfalt der visuellen Erfahrung wird reduziert auf Kürzel, auf sprechende Details wie Hüte, Schuhspitzen, Fensterlaibungen, Brückenbögen. So besteht die malerische Welt von Kirchner vor allem aus einer Welt der offenen Skizzen und Zeichen, der nicht immer vollständig lesbaren "Hieroglyphen".Die Ausstellung lenkt unterdiesem Fokus den Blick auf die 17 Werke der Sammlung der Nationalgalerie: vom frühen "Sitzenden Akt" der Dresdner Brücke-Zeit über die "Badenden am Strand (Fehmarn)" bis zu den so dicht angelegten Werken wie "Max Liebermann in seinem Atelier" im Spätwerk. Kaum ein Museum in Deutschland kann die Vielfalt im Schaffen von Kirchner so eindrücklich wiedergeben wie die Nationalgalerie mit ihrem Bestand. Zahlreiche Fotos von Kirchner, aber auch Bücher und Zeichnungen ergänzen den Katalog und verdeutlichen die kulturelle Aufgeladenheit der scheinbar so direkt und unmittelbar erscheinenden Bildwelten.Gerahmt wird die Ausstellung von zwei zeitgenössischen Arbeiten: die filmische Arbeit "Hidden Conference" von Rosa Barba zeigt die Sammlung der Nationalgalerie im Dämmerlicht des Depots, in der alle Konturen sich auflösen, die Sammlungsstücke zu Schemen ihrer selbst, zu fast geisterhaften Erscheinungen werden. Rudolf Stingel wiederum hat mit seiner großen malerischen Arbeit "Stafelalp" das Zeichenhafte der Fotografie ausgeleuchtet: obwohl die Malerei ganz auf den alten Kirchner-Fotos basiert, verschwimmen die Grenzen von Geschichte und Gegenwart.Diese Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung "Ernst Ludwig Kirchner: Hieroglyphen" in der Neuen Galerie im Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin vom 23. September 2016 - 26. Februar 2017. Die Ausstellung wurde durch die Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin organisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Adalbert von Schonen
34,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Amalie Schoppe ( 9. Oktober 1791 in Burg auf Fehmarn, 25. September 1858 in Schenectady, NY) war eine deutsche Schriftstellerin, die auch die Pseudonyme Adalbert von Schonen, Amalia und Marie verwendete. Sie ist vornehmlich als Kinder- und Jugendbuchautorin bekannt. Ihr Gesamtwerk umfasst 200 Bände. Sie war befreundet mit Rosa Maria Assing, Justinus Kerner und Adelbert von Chamisso, nahm sich außerdem des jungen Dichters Friedrich Hebbel an und verschaffte ihm Gönner, die ihm ein Studium ermöglichten. Von 1827 bis 1846 gab sie die Pariser Modeblätter heraus, die auch literarische Beiträge enthielten. Außerdem war sie Mitarbeiterin zahlreicher Zeitschriften und von 1831 bis 1839 Herausgeberin der Jugendzeitschrift Iduna. Von 1842 bis 1845 lebte sie in Jena, dann wieder in Hamburg. Im Jahr 1851 schließlich zog sie zu ihrem Sohn in die USA und starb im Alter von 66 Jahren in Schenectady NY.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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